Hier stellen sich die Frühlingsmonate vor

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Der März, der sehnsüchtig erwartete Monat. Bald ist er da.
Vom eingebildeten Monat März
Als die Märzfee den Frühling brachte

Der ver.rückte Monat, der April, klopft an
Vom närrischen Monat April
Als die Aprilfee das Wetter verschlief

Der Mai, über seine Frühlingsmonatskollegen kann er nur lachen
Vom übereifrigen Monat Mai
Als die Maifee frische Freude brachte

Lust auf Träumen? Der Frühling lädt zu Fantasiereisen ein
Frühlingsfantasie
NEU Das Frühlingsblütengeheimnis
Ein Frühlingsspaziergang
Der Besuch der Frühlingsfee
Das Frühlingslied der Amsel
NEU Frühlingsfreude   und    Auf der Gänseblümchenwiese

1asonntagsblau

Kinder des Frühlings

Siehst du sie tanzen zwischen den Bäumen,
die Kinder des Frühlings, so hell und so klar?
Hörst du sie singen die fröhlichen Lieder,
ihr Singen und Klingen, der Frühling ist da?
Spürst du ihr Schweben im Windhauch der Tage
Sie gleiten vorüber an dir auch hautnah.
Sie lachen und kichern, genießen die Freude.
Wir hören ihr Jubeln. Der Frühling ist da.
Psssst!
Hörst du sie auch?
Psssst!


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Das Veilchen, das Gänseblümchen und das Leben

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Das Veilchen, das Gänseblümchen und das Leben
Ein Stück vom Glück

Einmal trafen sich ein Veilchen und ein Gänseblümchen in einem Buch mit Gedichten. Ein kleines Mädchen hatte vor langer Zeit die beiden Blümchen auf einer Frühlingswiese gepflückt und in das Buch zum Trocknen gelegt. Und trocken, das waren sie nun auch im Lauf der Jahre geworden. Trocken und zerbrechlich. Ihre Farben strahlten nicht mehr leuchtend blau und weiß. Die Jahre im Dunkel hatten ihre Blüten erblassen lassen. Doch sie waren am Leben.
„Was haben wir es doch gut in unserem Heim!“, brach das Veilchen eines Tages das Schweigen. „Viele Worte des Zaubers haben mir die Stimmen der Buchstaben gesungen. Viele Bilder haben sie mit ihren Versen gemalt. In was für einer schönen Welt wir doch hier leben!“
Das Gänseblümchen zögerte. Dann sagte es leise: „Es ist eine dunkle Welt voller Illusionen. Das Leben leben wir nur in Gedanken und Träumen.“
„Aber man kennt uns“, begehrte das Veilchen auf. „Viele Lieder und Gedichte erzählen von uns.“
„Und?“, fragte das Gänseblümchen. „Was hat es dir genutzt?“
„Was willst du?“, erwiderte das Veilchen. „Wir haben überlebt. Unsere Kollegen sind tot. Seit vielen Jahren schon. Eigentlich seit Ende unseres Frühlings damals.“
„Das Gänseblümchen lachte bitter auf. „Aber sie haben die Sonne gesehen, den Himmel, den Regen, die Tropfen des Taus. Sie haben der Musik der Gräser im Winde gelauscht, dem Brummen der Käfer und Summen der Bienen. Und manchmal haben sie das Lachen der Kinder gehört und ein Stück vom Glück gespürt.“
„Ach ja“, meinte das Veilchen, „dieses Stück vom Glück kann ein ganz kleines, ein ganz kurzes sein. Es ist vergänglich so wie das Leben. In diesem Buch aber sind wir sicher. Uns geht es gut. Es geht nichts über ein ruhiges Leben in Sicherheit.“
„Aber das Leben. Ich habe es nicht gesehen“, sagte das Gänseblümchen.
Dann schwieg es wieder und kehrte zu seinem Traum von der Sonne, die mit ihren Strahlen zärtlich eine Frühlingswiese küsste, zurück.

© Elke Bräunling

Und noch mehr Glück:
Der kleine Glücksschimmer und das Glück
Ein Glück für das Sparschwein
Lena und die Stunde des Glücks
Die kleine Waldmaus und das glückliche Glück
Als die Januarfee das Glück suchte
Ein Stück vom Glück
Glückskäfer Hicks und die Sonne
Opa Meier und das Marienkäfer-Glück
Max und der Glückskäfer

Weitere Frühlingsblümchen findest du hier:

Späte Schneeflocken und frühe Frühlingsblumen
Schneeglöckchen, Weißröckchen
Der Gänseblümchen-Smiley auf der Wiese
Kleine Schwester des Glücks
Schneeflöckchen hilft Schneeglöckchen

1Hör mal, Oma