Hier stellen sich die Frühlingsmonate vor

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Der März, der sehnsüchtig erwartete Monat. Bald ist er da.
Vom eingebildeten Monat März
Als die Märzfee den Frühling brachte

Der ver.rückte Monat, der April, klopft an
Vom närrischen Monat April
Als die Aprilfee das Wetter verschlief

Der Mai, über seine Frühlingsmonatskollegen kann er nur lachen
Vom übereifrigen Monat Mai
Als die Maifee frische Freude brachte

Lust auf Träumen? Der Frühling lädt zu Fantasiereisen ein
Frühlingsfantasie
NEU Das Frühlingsblütengeheimnis
Ein Frühlingsspaziergang
Der Besuch der Frühlingsfee
Das Frühlingslied der Amsel
NEU Frühlingsfreude   und    Auf der Gänseblümchenwiese

1asonntagsblau

Kinder des Frühlings

Siehst du sie tanzen zwischen den Bäumen,
die Kinder des Frühlings, so hell und so klar?
Hörst du sie singen die fröhlichen Lieder,
ihr Singen und Klingen, der Frühling ist da?
Spürst du ihr Schweben im Windhauch der Tage
Sie gleiten vorüber an dir auch hautnah.
Sie lachen und kichern, genießen die Freude.
Wir hören ihr Jubeln. Der Frühling ist da.
Psssst!
Hörst du sie auch?
Psssst!


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Die Zeit der lachenden Blumen

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Die Zeit der lachenden Blumen

Einmal, es ist noch nicht so lange her, beugte sich ein Junge über eine Löwenzahnblüte, die als einziger gelber Blütentupfer in dem ordentlichen, aber langweiligen Rasen wuchs. Er wollte sie, wie es sein Vater ihm geheißen hatte, ausrupfen, damit der Rasen ’sauber‘ und noch ordentlicher und auch noch langweiliger aussah.
„Schade“, sagte der Junge, als er sich die Blüte genau angesehen und vergebens nach ‚Löwenzähnen‘ Ausschau gehalten hatte. „Sie sieht schön aus mit ihrer gelben Blütenkrone. Ich mag sie nicht kaputt machen.“
Da lächelte ihm der Löwenzahn dankbar zu.
Der Junge staunte. Er sah die Blüte genauer an. Ja, wirklich, sie lächelte mit einem fröhlichen Lachgesicht.
Da ging der Junge zu seinem Vater zurück. „Ich kann die Blume nicht kaputt machen“, sagte er. „Sie hat mich angelacht.“
„Unsinn! Du hast zu viel Fantasie!,“ schimpfte der Vater. Er ging in den Garten, rupfte den Löwenzahn mitsamt seiner Wurzel aus der Erde und warf ihn in die Gartenmülltonne.
„So“, sagte er zufrieden. „Jetzt herrscht wieder Ordnung auf dem Rasen.“
Der Junge war traurig. Er ging in sein Zimmer und malte einen Löwenzahn mit einem Lachgesicht.
Damit war er nicht alleine. Viele Kinder sahen in jenen Tagen Blumen und Blütenköpfe, die ihnen ein Lächeln schenkten, und keiner glaubte ihnen. Weil sie aber immer wieder von den Lachgesicht-Blüten erzählten und diese auch in unzähligen Bildern malten, begannen die Erwachsenen irgendwann, von dieser neuen ‚Modesache‘, wie sie grinsend sagten, zu reden. Auch in Schulen sprach man davon und irgendwann tauchten erste Berichte darüber in Zeitungen, im Fernseher und im Internet auf. Überall im Land sahen die Kinder in jenem Jahr, wie ihnen die Blumen zulächelten, und sie freuten sich. Es war ein tolles Kinderjahr. Das Jahr der Lachgesicht-Blumen. Es machte die Kinder sehr glücklich.
Auch ein Erwachsener soll übrigens, so sagt man, einmal eine Wiese voller lachender Wiesenblumen gesehen haben. Ein Mann, von vielen als ‚Narr‘ und ‚Kindskopf‘ gescholten, der im Herzen Kind geblieben war …

© Elke Bräunling

Viele, viele wundervolle ganz neue Bilder zum Thema ‚Löwenzahn‘ findet ihr hier: #365doodlesmitjohanna-Löwenzahn
Schaut mal vorbei!